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	<title>LEBENSRETTERNews &#8211; LEBENSRETTER</title>
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		<title>Alarmierung mit Lebensretter-App auch im Bundesland</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2026 14:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Loudon]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit Freitag, 13. März, können sich User und Userinnen der Lebensretter-App in der App auch für die Bundesländer, in denen sie alarmiert werden wollen, registrieren. Nur in Kärnten und in der Steiermark ist es noch nicht möglich &#8211; allerdings ist technisch von unserer Seite alles vorbereitet, doch gab es noch nicht das Go von Seiten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span class="x193iq5w xeuugli x13faqbe x1vvkbs x1xmvt09 x1lliihq x1s928wv xhkezso x1gmr53x x1cpjm7i x1fgarty x1943h6x xudqn12 x3x7a5m x6prxxf xvq8zen xo1l8bm xzsf02u x1yc453h" dir="auto">Seit Freitag, 13. März, können sich User und Userinnen der Lebensretter-App in der App auch für die Bundesländer, in denen sie alarmiert werden wollen, registrieren. Nur in Kärnten und in der Steiermark ist es noch nicht möglich &#8211; allerdings ist technisch von unserer Seite alles vorbereitet, doch gab es noch nicht das Go von Seiten der Landesstelle des ÖRK. Schon bisher hat die Berufsrettung Wien Usern der TÖ Lebensretter-App gestattet, in Wien alarmiert zu werden. Jetzt ist es umgekehrt endlich auch so weit! Es ist besonders wichtig für Menschen, die zB in Wien arbeiten und in Niederösterreich leben oder für Studierende, die am Wochenende und in den Ferien nach Hause fahren. Unsere Stärke liegt in der Menge der User und Userinnen &#8211; je mehr wir sind, desto eher steigen die Chancen, in der Nähe des Notfalls zu sein und reagieren zu können. Es geht nur um die Überbrückung mit Reanimationsmaßnahmen bis zum Eintreffen des Rettungsmittels. In Wien ist es fast immer mehr als ein Lebensretter, der alarmiert wird und den Einsatz dann auch annimmt. Weil jede Sekunde zählt!</span></p>
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		<title>Ein erfolgreiches Jahr geht zu Ende</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Dec 2025 15:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Loudon]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Liebe Lebensretter! Ein für die Lebensretter sehr erfolgreiches Jahr geht zu Ende: bis jetzt haben Lebensretter 5183 Alarmierungen angenommen &#8211; das sind im Schnitt pro Tag 14, eine Steigerung vom letzten Jahr (10-11)! Außerdem wird sich die Steiermark anschließen, dann fehlt nur noch Kärnten. Und es kommt endlich Anfang des Jahres endlich die lang erwartete [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Lebensretter!</p>
<p>Ein für die Lebensretter sehr erfolgreiches Jahr geht zu Ende: bis jetzt haben Lebensretter 5183 Alarmierungen angenommen &#8211; das sind im Schnitt pro Tag 14, eine Steigerung vom letzten Jahr (10-11)! Außerdem wird sich die Steiermark anschließen, dann fehlt nur noch Kärnten. Und es kommt endlich Anfang des Jahres endlich die lang erwartete Alarmierung von Usern der Lebensretter-App auch in den Bundesländern, so wie es bisher schon den TÖ Lebensrettern gestattet wurde, auch in Wien Einsätze anzunehmen. Ein sehr wichtiger Schritt für alle Sanitätsorganisationen, User bei Polizei, MedUnis, Pflegestationen&#8230;.</p>
<p>Bleibt bitte alle so fleißig dran &#8211; weil im Notfall jede Sekunde zählt!</p>
<p>Wir wünschen euch allen einen guten Rutsch, ein gutes und glückliches neues Jahr 2026 in Gesundheit und Frieden!</p>
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		<title>Preis für Gerhard Kubiczek vom Verein PULS für sein Engagement für die Lebensretter-App</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Nov 2025 09:53:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Loudon]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 11.11.2025 wurden beim Fest der Helfer im Wiener Rathaus 33 Preise für Einzel-und Teamleistungen übergeben: für hohe Einsatzbereitschaft, soziales Engagement, Lebensretter und für geschenkte Freizeit. So wurde auch Gerhard Kubiczek, Vorstandsmitglied im Verein PULS, für sein Engagement für die Lebensretter-App ausgezeichnet &#8211; nicht nur ist er selbst Lebensretter von Anfang an, sondern er verwaltet [&#8230;]]]></description>
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<div dir="auto">Am 11.11.2025 wurden beim Fest der Helfer im Wiener Rathaus 33 Preise für Einzel-und Teamleistungen übergeben: für hohe Einsatzbereitschaft, soziales Engagement, Lebensretter und für geschenkte Freizeit.</div>
<div dir="auto">So wurde auch Gerhard Kubiczek, Vorstandsmitglied im Verein PULS, für sein Engagement für die Lebensretter-App ausgezeichnet &#8211; nicht nur ist er selbst Lebensretter von Anfang an, sondern er verwaltet seitdem mehrere 100 User in den verschiedensten Organisationen. Das bedeutet einen hohen zeitlichen Aufwand. Wir gratulieren sehr herzlich zu dieser sehr verdienten Auszeichnung und danken sehr für das Mitmachen im Projekt Lebensretter-App!!</div>
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		<title>Schnelle Erste Hilfe durch „Lebensretter-App“</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Nov 2025 09:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Loudon]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bericht auf vorarlberg.ORF.at Bei vielen medizinischen Notfällen zählt jede Minute. Erste Hilfe, noch bevor die Rettung eintrifft, kann gerade in abgelegeneren Orten Leben retten. Über die „Lebensretter-App“ in Kooperation mit dem Roten Kreuz kann die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) im Notfall „Lebensretter“ alarmieren, die sich in der Nähe aufhalten. 13. November 2025, 12.22 Uhr Die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="keyword">Bericht auf vorarlberg.ORF.at</div>
<h1 class="story-lead-headline"><strong>Bei vielen medizinischen Notfällen zählt jede Minute. Erste Hilfe, noch bevor die Rettung eintrifft, kann gerade in abgelegeneren Orten Leben retten. Über die „Lebensretter-App“ in Kooperation mit dem Roten Kreuz kann die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) im Notfall „Lebensretter“ alarmieren, die sich in der Nähe aufhalten. </strong></h1>
<div class="story-meta">
<div class="story-meta-dates ">
<div class="screen-only">13. November 2025, 12.22 Uhr</div>
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<div class="story-story">
<p>Die Voraussetzungen für eine Registrierung als „Lebensretterin“ oder „Lebensretter“ in der „Lebensretter-App“ sind nicht groß, sagt Markus Gantschacher, Bereichsleiter im Qualitätsmanagement des Roten Kreuzes. Man muss mindestens 18 Jahre alt sein, ein Smartphone besitzen und eine Erste-Hilfe-Ausbildung haben. Die entsprechenden Nachweise werden in der App hochgeladen und vom Roten Kreuz kontrolliert. Passt alles, wird man als „Lebensretter“ freigeschaltet.</p>
<p>In der Regel handelt es sich bei dieser Ausbildung um einen 16-stündigen Erste-Hilfe-Kurs oder einen achtstündigen Auffrischungskurs. Theoretisch würde auch ein sechsstündiger Führerschein Erste-Hilfe-Kurs reichen. Wichtig ist, Herzdruckmassage und Beatmung zu beherrschen.</p>
<h2>Viele „Lebensretter“ beruflich mit Erste Hilfe betraut</h2>
<p>Der Großteil der Menschen, die derzeit als „Lebensretter“ registriert sind, hätten auch beruflich mit Erste Hilfe zu tun – wie etwa Pflegerinnen, Polizisten, Feuerwehrleute oder Mitglieder der Berg- und Wasserrettung, erklärt Gantschacher. Allerdings seien auch 566 potenzielle „Lebensretterinnen“ und „Lebensretter“ in der App registriert, die beruflich nichts mit Erste Hilfe zu tun haben.</p>
<h2>Suche im Umkreis von 400 Metern</h2>
<p>Wird bei der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle (RFL) ein „Atem-Kreislauf-Stillstand“ gemeldet, wird über die App nach potenziellen „Lebensretterinnen“ und „Lebensrettern“ gesucht. Das ist im Umkreis von etwa 400 Metern möglich. Parallel werden selbstverständlich die Rettung – und wenn nötig – der Notarzt alarmiert.</p>
<p>Nimmt eine „Lebensretterin“ oder ein „Lebensretter“ einen Einsatz an, übermittelt die RFL den genauen Standort. Vor Ort beginnen die Ersthelferinnen und Ersthelfer dann mit den Erste-Hilfe-Maßnahmen. Wird ein „Lebensretter“ in der App angefragt und kann den Einsatz aus unterschiedlichen Gründen nicht annehmen, wird das allerdings nicht gespeichert, sagt Gantschacher.</p>
<h2>Übernahme-Rate deutlich gestiegen</h2>
<p>Heuer hat das Rote Kreuz bislang 364 Einsätze über die App verzeichnet. 211-mal hat eine „Lebensretterin“ oder ein „Lebensretter“ einen Einsatz übernommen. Das entspricht einer Übernahmerate von 58 Prozent. Die ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen: 2024 wurden 50 Prozent der 417 Einsätze übernommen, 2023 waren es 37 Prozent von 325 Einsätzen.</p>
<p>Je mehr Ersthelferinnen und Ersthelfer in der App registriert sind, desto höher ist laut Gantschacher die Übernahmerate. Derzeit sind in Vorarlberg 1.420 Menschen registriert. Das Ziel sind – vorarlbergweit – 2.500 registrierte „Lebensretterinnen“ und „Lebensretter“.</p>
<h2>„First Responder“-System via App ausgeweitet</h2>
<p>Mit der „Lebensretter-App“ konnte auch das „First Responder“-System ausgeweitet werden. Bei ihnen handelt es sich in der Regel um Sanitäter, Notärzte oder Intensivpflegerinnen, die bei Notfällen – neben Rettung und Notarzt – mit alarmiert werden können, um gerade in entlegenen Ortschaften schnell Erste Hilfe leisten zu können.</p>
<p>Bislang wurden sie über ihren Pager informiert, wenn in ihrer Nachbarschaft ein medizinischer Notfall – wie zum Beispiel ein Atem-Kreislauf-Stillstand oder ein Unfall – gemeldet wird. Über die App ist das jetzt auch außerhalb des eigenen Wohnortes möglich. Ein Beispiel: Ein First-Responder arbeitet in Dornbirn, in der Straße seines Büros passiert ein schwerer Unfall. Durch die Standortsuche in der App kann er alarmiert werden – und vor Ort wichtige Erste Hilfe leisten.</p>
</div>
<div class="story-footer">
<div class="byline">
<p>Katharina Batlogg, vorarlberg.ORF.at</p>
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		<title>Ein Defibrillator in der Notschlafstelle Vinzirast</title>
		<link>https://www.lebensretter.at/news/ein-defibrillator-in-der-notschlafstelle-vinzirast/</link>
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		<pubDate>Thu, 06 Nov 2025 17:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Loudon]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern wurde von Manuel Weinberger, Präsident des Verein Lebensretter, ein Defibrillator an Veronika Kerres, Geschäftsführerin der Notschlafstelle Vinzirast im 12. Bezirk übergeben. Im Sommer gab es dort einen Notfall mit Herz- Kreislaufstillstand, wo reanimiert werden musste, und das warf die Frage auf, ob nicht ein Defi in diesem Fall hilfreich gewesen wäre. Die hauptsächlich ehrenamtlichen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div class="html-div xdj266r x14z9mp xat24cr x1lziwak xexx8yu xyri2b x18d9i69 x1c1uobl" dir="auto">
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<div dir="auto">Gestern wurde von Manuel Weinberger, Präsident des Verein Lebensretter, ein Defibrillator an Veronika Kerres, Geschäftsführerin der Notschlafstelle Vinzirast im 12. Bezirk übergeben. Im Sommer gab es dort einen Notfall mit Herz- Kreislaufstillstand, wo reanimiert werden musste, und das warf die Frage auf, ob nicht ein Defi in diesem Fall hilfreich gewesen wäre. Die hauptsächlich ehrenamtlichen Mitarbeiter werden in EH Kursen rgelmäßig geschult. Verein Lebensretter und die Privatstiftung, die das Projekt von Anfang an finanziert, nehmen gleich diesen Anlass zur Unterstützung.</div>
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		<title>Reanimation: Auch Laien können Leben retten</title>
		<link>https://www.lebensretter.at/news/reanimation-auch-laien-koennen-leben-retten/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 11:09:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Loudon]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dieser Bericht war als Link dem vorherigen Artikel von ORF Kärnten beigefügt &#8211; mit Erwähnung der Lebensretter-App und der Tatsache, dass es die App in Kärnten noch nicht gibt. 12.000 Menschen sterben jährlich in Österreich am plötzlichen Herztod. Vielen könnte geholfen werden, wenn rechtzeitig reanimiert wird, also eine Herzdruck-Massage erfolgt. In Kärnten liegt die Laien-Reanimationsrate [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Bericht war als Link dem vorherigen Artikel von ORF Kärnten beigefügt &#8211; mit Erwähnung der Lebensretter-App und der Tatsache, dass es die App in Kärnten noch nicht gibt.</p>
<p><strong>12.000 Menschen sterben jährlich in Österreich am plötzlichen Herztod. Vielen könnte geholfen werden, wenn rechtzeitig reanimiert wird, also eine Herzdruck-Massage erfolgt. In Kärnten liegt die Laien-Reanimationsrate deutlich unter dem Bundesdurchschnitt, warnt der Verein In.Puls.</strong></p>
<div class="story-story">
<p>Der Verein lud am Samstag im Rahmen der Woche der Wiederbelebung zum Reanimationstraining in ein Klagenfurter Einkaufszentrum. Wie wichtig eine Herzdruck-Massage sein kann, weiß auch Extrem-Mountainbiker Franz Gossmann. Vor sieben Jahren rettete ihm eine Reanimation das Leben: „Ich muss sagen, dass ich überlebt habe ist ein Wahnsinn, ich war fast tot, kann man sagen.“</p>
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<p>Es muss aber kein Unfall sein, der plötzliche Herztod kann jeden und überall treffen. Risikofaktoren sind Rauchen, Diabetes, hohes Cholesterin und Stress, aber auch die Einnahme von Psychopharmaka könne Herz-Rhythmusstörungen auslösen.</p>
<figure class="image bigpicture landscape"><img decoding="async" class="" src="https://oekastatic.orf.at/mims/2025/42/47/crops/w=1280,q=90/2804384_bigpicture_1082147_kh_hilfe_bei_herzstillstand_insert_251018_1_00_02_00_18.jpg?s=5c993e7ca3f79392047ff1a06536c4bee73b5dc6" srcset="https://oekastatic.orf.at/mims/2025/42/47/crops/w=1280,q=70,r=1/2804384_bigpicture_1082147_kh_hilfe_bei_herzstillstand_insert_251018_1_00_02_00_18.jpg?s=4dbb718a93f51e464b021c87921ca3e6e510bb99 1x, https://oekastatic.orf.at/mims/2025/42/47/crops/w=1280,q=60,r=1.5/2804384_bigpicture_1082147_kh_hilfe_bei_herzstillstand_insert_251018_1_00_02_00_18.jpg?s=a5eae9a2671a966cffa1cf9ef36b97a0ca5d0941 1.5x" alt="Reanimations-Übung" /></p>
<footer class="credit" aria-hidden="true"></footer><figcaption class="caption">Passanten konnten selbst üben, wie eine Reanimation funktioniert</figcaption></figure>
<h2>Der einzige Fehler ist nichts zu tun</h2>
<p>Wichtig sei es, sofort zu handeln um das Blut im Herz-Kreislaufsystem in Bewegung zu halten, so die Notfallmedizinerin Lydia Triffterer: &#8222;Durch dieses Pumpen, das Sie von außen tätigen, mit Ihren Händen, mit Ihrer Kraft, und das braucht Kraft, pumpen Sie das Blut weiter. Sie drücken auf das Herz, durch die Entlastung entleeren Sie das Herz und es funktioniert, wie wenn Sie auf einen Luftballon drücken und das Blut wird weiter gedrückt.&#8220;</p>
<p>Das Einzige, was man als Augenzeuge falsch machen könne, sei nichts zu tun. „Sie sollten daran denken, dass Sie nichts falsch machen können, weil der Mensch ist ohne Sie tot. Sie können nur gewinnen. Sie können, wenn Sie hingreifen und wirklich Ihre Kraft einsetzen, können Sie für diesen Menschen nur das Beste rausholen“, so Triffterer.</p>
</div>
<div class="story-story">
<h2>Schnelle Hilfe durch Lebensretter-App</h2>
<p>Weil es in der Bevölkerung am Wissen für den Ernstfall mangelt, fordert der Verein In.Puls. auch für Kärnten ein zentrales Reanimationsregister und die Einführung der Lebensretter-App, bei der sich in Wien schon 8.000 Helfer registrieren ließen. Wo die App eingesetzt wird, konnten bereits Leben gerettet werden, sagte Vereinsobmann Christopher Krainer: „Vor kurzem konnte auch ein Pärchen in Wien erfolgreich jemanden reanimieren und der Rettung übergeben, weil sie in unmittelbarer Nähe waren und über die Lebensretter-App alarmiert worden sind.“</p>
<p>Das System könne man leicht auch in Kärnten übernehmen, so Krainer: „Es gibt im Prinzip in Wien schon die Lebensretter-App, so wie auch die Team Österreich-App von Ö3. Und man bräuchte diese Systeme nur fix in unser Leitstellennetz etablieren und übernehmen. Und das wäre eigentlich alles.“ Finanziert sei das System bereits, das Kärntner Rote Kreuz hege jedoch datenschutzrechtliche Bedenken. Dort war bisher niemand für eine Stellungnahme erreichbar.</p>
<p>ORF 18.10.2025</p>
<p>PS  Dem ist nur hinzuzufügen, dass es die App in Kooperation mit dem ÖRK in allen Bundesländern gibt, außer in Kärnten und in der Steiermark. Von Seiten des Verein Lebensretter und Team Österreich ist die technische Anbindung auch dort fertig. Es ist ein System und eine Kooperation der ursprünglichen Lebensretter-App ( Beginn vor genau 10 Jahren) mit dem ÖRK / Team Österreich zur Ausrollung in den Bundesländern.</p>
</div>
<div class="story-footer">
<div class="byline">
<p>red, kaernten.ORF.at</p>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Herzinfarkt: Ersthelfer retten Schiedsrichter</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Nov 2025 10:48:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Loudon]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Bericht im ORF Kärnten, 2.11.2025 Dramatische Minuten haben sich am Samstag in Guttaring auf dem Fußballfeld abgespielt. Im 2.-Bundesliga-Match der Damen zwischen Kraig und dem GAK ist der Schiedsrichter plötzlich mit einem Herzinfarkt zusammengebrochen. Durch die schnelle Reaktion der Kraiger Trainerin und der Ersthelfer konnte der Mann gerettet werden. Es war etwa in der [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bericht im ORF Kärnten, 2.11.2025</p>
<p class="story-lead-text"><strong> Dramatische Minuten haben sich am Samstag in Guttaring auf dem Fußballfeld abgespielt. Im 2.-Bundesliga-Match der Damen zwischen Kraig und dem GAK ist der Schiedsrichter plötzlich mit einem Herzinfarkt zusammengebrochen. Durch die schnelle Reaktion der Kraiger Trainerin und der Ersthelfer konnte der Mann gerettet werden.</strong></p>
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<div class="teads-adCall"></div>
</div>
<div class="story-story">
<aside class="geolocation" aria-hidden="true"></aside>
<p>Es war etwa in der 70. Spielminute, genau konnte es Spielertrainerin Alissa Lamzari nicht mehr sagen. Als der Schiedsrichter kurz unterbrach und sich der Ersatzbank näherte, merkte sie, dass etwas nicht stimmte: „Dann bin ich hingelaufen, habe ihn gefragt, ob er sich hinsetzen will. Und sowie ich das gefragt habe, ist er eigentlich schon kollabiert, also zusammengebrochen. Dann haben wir ihn in die stabile Seitenlage gebracht, dann hat die Atmung ausgesetzt. Zum Glück haben wir einen Defi gehabt bei uns am Spielplatz.“ Die Ersthelfer konnten den Mann reanimieren. Minuten später war er im Rettungshubschrauber unterwegs ins Klinikum.</p>
<h2>Ersthelferin bewahrte die Nerven</h2>
<p>Während viele auf dem Spielfeld unter Schock standen, bewahrte die Trainerin die Nerven: „Ich selbst bin Physiotherapeutin und habe schon ein-, zweimal mit ähnlichen Situationen zu tun gehabt. Ich weiß nicht, in dem Moment, ich kann nur von mir reden, da funktioniert man irgendwie einfach, da schalte ich eigentlich alles andere ab.“ Später stellte sich heraus, dass der Schiedsrichter einen Herzinfarkt hatte. Das Spiel wurde nach der Unterbrechung nicht mehr fortgesetzt. Ob es einen Ersatztermin gibt, ist noch nicht klar.</p>
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<div class="story-footer">
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<p>red, kaernten.ORF.at, 2. November 2025</p>
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<h2>Link:</h2>
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<li><a href="https://kaernten.orf.at/stories/3326387/" rel="noopener noreferrer">Reanimation: Auch Laien können Leben retten</a></li>
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		<title>Überlebenschancen nach Reanimation gestiegen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 May 2025 09:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Loudon]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ende April brachte ORF.at die Geschichte unter dieser Überschrift: in den vergangenen 15 Jahren sind die Überlebenschancen bei Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb einer Klinik um 10% nach Reanimation gestiegen. In Zusammenarbeit zwischen der Berufsrettung Wien und der MedUni Wien wurden Datensätze aus 2009 und 2010 mit jenen zwischen 2019 bis 2023 verglichen. Die Gründe für die Steigerung [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ende April brachte ORF.at die Geschichte unter dieser Überschrift: in den vergangenen 15 Jahren sind die Überlebenschancen bei Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb einer Klinik um 10% nach Reanimation gestiegen.</p>
<p>In Zusammenarbeit zwischen der Berufsrettung Wien und der MedUni Wien wurden Datensätze aus 2009 und 2010 mit jenen zwischen 2019 bis 2023 verglichen. Die Gründe für die Steigerung sind die schnelle Reaktion der Ersthelfenden, der steigende Einsatz von Defis und die Reanimation durch die Berufsrettung.</p>
<p>Das ist ein sehr schöner Erfolg und nicht ganz zufällig sind Ersthelfer vor Ort, sondern sie werden seit Ende 2015 mit Hilfe der Lebensretter-App erst vom Notfall innerhalb eines Umkreises von 500m informiert und bei Annahme durch die Leitstelle der Berufsrettung zum BO disponiert. Von denen, die uns Feedbakc geben, treffen 40% vor de3r Rettung ein und beginnen sofort mit Reaminationsmaßnahmen, unterstützt von der mit einem Defi eintreffenden Polizei.</p>
<p>Die starke Verbesserung der Überlebenschance bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand außerhalb einer Klinik von 29% auf 39% zeigt die gute Qualität der Rettungskette von den Ersthelfern über die Verfügbarkeit von Defis, der proefessionellen Versorgung der Rettungsteams bis hin zur raschen weiteren Versorgung in den Kliniken, wurde Rainer Gottwald, Leiter der Berufsrettung Wien, zitiert.</p>
<p>Studienleiter Dr. Schnaubelt lobte den wertvollen Anteil der Ersthelfenden an diesem Erfolg  &#8211; &#8220; in 34% der Fälle beginnt der Lebensretter mit der lebensrettenden Herzdruckmassage und setzt so ohne Verzögerung die Rettungskette in Gang.&#8220; 25% aller behandelten Personen konnten zu einem eigenstädnigen Kreislauf zurückkehren. In der Folge verließen im Vergleichszeitraum 30% der Patienten die Klinik in einem guten neurologischem Zustand ( davor 25%).</p>
<p>Wir danken allen, die beim Projekt Lebensretter-App mitmachen &#8211; weil jede Sekunde zählt!</p>
<p>Sehen Sie hier noch den Artikel aus ORF.at mit der Studie:</p>
<p>https://wien.orf.at/stories/3302166/</p>
<blockquote class="wp-embedded-content" data-secret="sjfz6JGBpS"><p><a href="https://www.lebensretter.at/">Home</a></p></blockquote>
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<p>Studie: medRxiv https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2025.04.12.25325712v1</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Unser großer Dank an euch Lebensretter</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Dec 2024 10:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Loudon]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Ende des Jahres ist es eine sehr gute Gelegenheit allen Lebensrettern, die heuer eine Alarmierung angenommen, im Einsatz waren, tatsächlich reanimieren mussten ein ganz herzliches DANKE zu sagen! Ohne euch wäre unser Netz nicht so dicht, dass wir immer näher am Patienten sind: wir hatten heuer bis jetzt 4287 EInsätze, dh wir erreichen bis [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Ende des Jahres ist es eine sehr gute Gelegenheit allen Lebensrettern, die heuer eine Alarmierung angenommen, im Einsatz waren, tatsächlich reanimieren mussten ein ganz herzliches DANKE zu sagen! Ohne euch wäre unser Netz nicht so dicht, dass wir immer näher am Patienten sind: wir hatten heuer bis jetzt 4287 EInsätze, dh wir erreichen bis Jahresende die 4300! Das bedeutet 11,8 Einsätze pro Tag!!!! In 2023 waren es 2978 Einsätze &#8211; die Steigerung ist also wirklich beachtlich! Danke euch!</p>
<p>Ein großer Dank geht auch an die Administratoren die unermüdlich neue Leute aus ihren Reihen für das Projekt Lebensretter-App begeistern können!</p>
<p>Der Einsatz des Lebensretters endet ja mit dem Eintreffen der Rettung bzw. wenn die Sanitäter übernehmen, aber ein Lebensretter hat mir kürzlich erzählt , dass er dem Team geholfen hat, eine ganze Stunde zu reanimieren, bis die Rettungsmannschaft den Transport ins Spital starten konnte. Wenn ihr auch solche besonderen Erlebnisse habt, teilt sie uns mit: info@lebensretter.at oder auf Facebook/lebensretter.</p>
<p>Unser Team wünscht allen ein guten Ausklang dieses Jahres und alles Gute für das Jahr 2025 und wir hoffen sehrt, ihr bleibt alle dabei!</p>
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		<title>Camillo Award 2024</title>
		<link>https://www.lebensretter.at/news/camillo-award-2024/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 09:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Andrea Loudon]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am 10. Oktober 2024 wurde die Lebensretter-App in der Kategorie Innovation im Österreichischen Parlament mit dem Camillo-Award ausgezeichnet! Bereits zum fünften Mal wurden mit diesem Preis herausragende Leistungen im Bereich des Rettungsdienstes gewürdigt. In seiner Eröffnungsrede betonte Nationalratspräsident Sobotka, dass der Rettungsdienst demonstriere, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt in Österreich funktioniere. Gemeinsam mit unseren Partnern im [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am 10. Oktober 2024 wurde die Lebensretter-App in der Kategorie Innovation im Österreichischen Parlament mit dem Camillo-Award ausgezeichnet! Bereits zum fünften Mal wurden mit diesem Preis herausragende Leistungen im Bereich des Rettungsdienstes gewürdigt. In seiner Eröffnungsrede betonte Nationalratspräsident Sobotka, dass der Rettungsdienst demonstriere, dass der gesellschaftliche Zusammenhalt in Österreich funktioniere.</p>
<p>Gemeinsam mit unseren Partnern im Projekt Lebensretter freuen wir uns, dass wir den Preis gewinnen konnten und bedanken uns ganz herzlich bei allen, die in den letzten Jahren dazu beigetragen haben, dass die Zahl der Lebensretter immer weiter anstieg. Wir wollen noch mehr und noch besser werden – denn je mehr wir sind, desto näher sind wir am Menschen, wo jede Sekunde zählt!</p>
<p>Foto: Erik Bolldorf / Desinger der App und Chef unseres Supports und Manuel Weinberger/ Vereinspräsident</p>
<p>Fotocredit: Gerhard Kubiczek / Verein PULS</p>
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